Erfahrungen & Testgebiete

Einsatzerfahrungen – Die wichtigsten Erkenntnisse

• Die enorme Flächenleistung ist einer der Vorzüge des Stoppelhobels.
• Die Einstellung des Gerätes wird mehrheitlich als einfach beurteilt sofern die Einsatzbedingungen (Topografie und Bodeneigenschaften) gut sind.
• Für Hanglagen ist der Stoppelhobel nicht geeignet.
• Die Arbeitstiefe kann exakt eingestellt werden. 4 cm ist aber nirgends erreicht worden. Meisten wurde mindestens 10 cm tief gearbeitet.
• Der Wunsch nach einer On-Land Version wurde mehrfach genannt, damit man nicht in der Furche fahren muss v.a. mit Breitreifen.
• Für eine zufrieden stellende Arbeitsqualität sind die vorherrschenden Bodenverhältnisse wie bei jedem anderen Bodenbearbeitungsgerät entscheidend. Da mit dem Stoppelhobel der Boden ganzflächig abgeschält wird darf der Einsatz wirklich nur bei trockenen Bedingungen erfolgen, damit nicht eine Schmierschicht entsteht.
• Die reduzierende Wirkung auf die Wurzelunkräuter kann erst im kommenden Frühjahr beurteilt werden.

Quelle: www.berater-lkp.de

Stoppelhobel – Erfahrungsbericht 2007

Testgebiete

Feldtag in Trenthorst, Schleswig-Holstein

Quelle: www.bodenfruchtbarkeit.org

Der Feldtag wurde im Rahmen des Projektes „Steigerung der Wertschöpfung ökologisch angebauter Marktfrüchte durch Optimierung des Managements der Bodenfruchtbarkeit“ durchgeführt.
Der Abschluss des Feldtages in Trenthorst bildete eine Maschinenvorführung mit sechs unterschiedlichen, flach arbeitenden Bodenbearbeitungsgeräten zum Kleegrasumbruch.
Stärken der vorgeführten Geräte:
• Stoppelhobel: Sauberes flaches Abschneiden, insbesondere auf schwerem Land

Alle Berichte:

http://www.bodenfruchtbarkeit.org/117.html